Dokumentationspflicht

Auch jeder Heilpraktiker für Psychotherapie hat eine Dokumentationspflicht. Das bedeutet, dass er mit Datumsangabe die Inhalte der Therapiestunden aufzeichnet,  sowie den Anamnesebogen und andere Befunde, auch von Mitbehandlern, in der Patientenakte aufbewahrt. Die Patientenakten sind für andere Personen unzugänglich in einem verschlossenen Schrank aufzubewahren.

Die Dokumentationspflicht dient dazu, bei eventuellen Unstimmigkeiten nachweisen zu können, z.B. welche Therapieverfahren angewendet wurden, wie es dem Patienten zu einem bestimmten Zeitpunkt ging etc.